Position

Kirchheimer LINKE sind Mit-Initiator der Kirchheimer Erklärung

Für eine gerechte, solidarische und vielfältige Gesellschaft –
gegen Ausgrenzung, Demokratieverachtung, Hass, Hetze und Rassismus!

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Kirchheimer Erklärung

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

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LINKE protestieren gegen Versteigerung von Nazi-Devotionalien in Kirchheim

Ein breites Kirchheimer Aktionsbündnis, darunter DIE LINKE. im Gemeinderat Kirchheim, rief im Vorfeld einer Versteigerung von Nazi-Devotionalien am 11. Juli im Auktionshaus Andreas Thies zu einem stillen Protestmarsch durch die Fußgängerzone zum Rathaus bis vor das Auktionshaus auf.

Stadtrat Heinrich Brinker ist empört über derlei Geschäfte:

Wir finden diese Auktion angesichts des grassierenden Rechtsterrorismus und Rassismus eine Provokation, da sie die Rechtsradikalen stärkt.

Wir wehren uns gegen diesen Handel und verurteilen den Verkauf von Gegenständen, die Rassismus, Krieg und Gewalt verherrlichen.

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Standpunkt: Heinrich Brinker zum 1.Mai

02. Mai 2020  Aktion, Gemeinderat, Position

Corona und andere globale Herausforderungen

Ich freue mich, dass sich in der jetzigen Krise viele Menschen solidarisch zeigen und Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen. Auch wenn manche Zeitgenossen es noch nicht verstanden haben, es geht um nicht mehr und nicht weniger als die Zahl der Toten durch die Corona-Pandemie so klein wie möglich zu halten. Eine medizinische Versorgung, die schon zu normalen Zeiten nicht ausreichend ist, kann einen schnell ansteigenden Bedarf an Intensivmedizin nicht gewährleisten. So können wir nur mithelfen, die Ansteckungsgeschwindigkeit zu verlangsamen. Aber was werden wir aus der Krise lernen? Eine weitere drastische Schließung von Krankenhäusern mag die Kosten senken, aber zu einer besseren Versorgung der Bürger führt sie mit Sicherheit nicht.

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Minderjährige Flüchtlinge aus den Lagern nach Kirchheim holen

Linke-Bashing und mediale Polemik hin oder her, wir haben doch ein viel größeres Problem zu lösen: die humanitäre Katastrophe der Flüchtenden, aktuell vor allem aus Syrien und dem besonders umkämpften Idlib.

Dem werden wir mit dogmatischen Ansätzen sicherlich nicht gerecht.

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