Solidarität mit der GDL

Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) streitet im Rahmen der gesetzlichen Tarifautonomie aktuell für bessere Arbeitsbedingungen und eine höhere Entlohnung. Doch leider wurde und wird über die Medien ein sehr einseitiges gegen die GDL gerichtetes Bild gezeichnet.

Die Linke in Kirchheim möchte hierzu mehr Aufklärung und Ausgleich beitragen und hat dazu den GDL-Bezirksvorsitzenden Südwest, Lutz Dächert, eingeladen.

Die Veranstaltung findet am Freitag, den 17. September um 19.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus-Linde, Alleenstraße 90 in Kirchheim unter Teck statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Es gilt die 3-G-Regel gegen Covid-19.

Hierzu:

Beschlusses des Geschäftsführenden Parteivorstands der LINKEN zur GdL:
 „DIE LINKE unterstützt den Lohnkampf der Beschäftigten bei der Deutschen Bahn“ und unterstützen die Lohnforderungen der GdL. Jedoch betrachten wir mit Sorge die gewerkschaftliche Spaltung bei der Deutschen Bahn. „Gewerkschaftspolitik muss alle Beschäftigten im Blick haben. Nicht ohne Grund wurde das Tarifeinheitsgesetz von 2015 sowohl von der EVG als auch von der GDL abgelehnt. Es verschärft die Auseinandersetzungen unter den Beschäftigten und vertieft die Spaltung im Betrieb. Die LINKE lehnt daher das Tarifeinheitsgesetz ab und verteidigt das Recht auf Streik.“
Hier der vollständige Text:
https://www.die-linke.de/partei/parteidemokratie/parteivorstand/parteivorstand/detail/die-linke-unterstuetzt-den-lohnkampf-der-beschaeftigten-bei-der-deutschen-bahn/

Mobilitätstage in Kirchheim

Mit den Mobilitätstagen 2021 vom 19.Juli bis 24. Juli 2021, mit einer Reihe von online- und Präsenz-Veranstaltung vom 19.7. bis 24.7. will das zivilgesellschaftliche Netzwerk die Mobilitäts- und Verkehrswende in Kirchheim voranbringen:

Montag, 19.7., 18.00 Uhr: Mobilitätsgesetze für die Zukunft online-Diskussion mit Wahlkreis-Kandidat*innen zur Bundestagswahl. Einwahl-Link :

https://us06web.zoom.us/webinar/register/WN_2gzsAblCSYaTeRuQXOE_5A

Dienstag, 20.7., 19.30 Uhr, Alevitisches Kulturzentrum Kirchheim: Die Zukunft der Autoindustrie und das E-Auto: eine kritische Bestandsaufnahme. Präsenz-Veranstaltung mit Dr. Peter Schadt, DGB

Donnerstag, 22.7., 19.30 Uhr. Mobilitätsgerechtigkeit: Die Verkehrswende ist eine soziale Frage. Online-Diskussion mit MdB Sabine Leidig (Die Linke)

Sabine Leidig kann leider aus familiären Gründebn nicht kommen

Freitag, 23.7., 19.30 Uhr, Mehrgenerationenhaus LINDE. Verkehrswende in Kirchheim – konkret. Präsenzveranstaltung mit Bürgermeister Günter Riemer. 

Er sagt 3 Tage vor der Veranstaltung ab……

Aber dann:

Samstag, 24.7., Info- und Aktionsstände Fußgängerzone vor der Commerzbank. 14.00 bis 16.00 Uhr, Büchereisaal Stadtbücherei. Workshop zur Vertiefung der Veranstaltung „Verkehrswende in Kirchheim – konkret“. 

Frauen* und Corona

DIE LINKE versteht sich als Partei mit sozialistischem und feministischem Anspruch.

[weiter lesen auf der Webseite Feministische Politik. Link, bitte hier klicken. Öffnet die Webseite in einem neuen Tab.]

Weitere Informationen und Positionen zur besonderen Lage von Frauen seit Beginn der Pandemie findet ihr auf der Themenseite Frauen* und Corona.

[Link, bitte hier klicken. Öffnet die Webseite in einem neuen Tab.]

Die feministische Vernetzung in der LINKEN initiierte Ende 2020 die Broschüre “Corona-Geschichten von Frauen* & Queers“.

Sie wurde kürzlich von der Partei DIE LINKE herausgegeben und hat folgenden

Inhalt:

  • Vorwort
  • Meine Corona Krisen Geschichte | Babett Richter
  • Geschichten vom 17.4. | Anonym
  • Pottsteine | Nina Eumann
  • Traumatisiert durch die Krise | Anonym
  • Die nie endende Krise | Anonym
  • Vorwürfe und schlechtes Gewissen | Heide Hepach
  • Mein erster Friseur-Besuch | Annegret Gabelin
  • Schwangerschaft (Stille Geburt) | Anonym
  • Krisenzeit in einem systemrelevanten Bereich | Conny S K
  • Corona Geschichte – Zoom oder nicht Zoom | Nina Eumann

Ihr könnt die Broschüre in gedruckter Form vom Kreisverband bekommen.

Online lesen könnt ihr “Corona-Geschichten von Frauen* & Queershier.

[Link, bitte hier klicken. Öffnet das Dokument in einem neuen Tab.]

Bei Naturzerstörung – keine Ausnahmen

Bürgermeister Haußmann und Oberbürgermeister Bader zeichnen uns ein Bild von blühenden Dächern, klimaneutraler zukunftsweisender Produktion und einem Industriestandort, in dessen Nachbarschaft man gern leben möchte.  Dabei wird ausgeblendet, dass der Hungerberg als Segment „für größere und ggf. emissionsträchtige Gewerbe- und Industrievorhaben“ bereitgestellt werden soll. 

Im Gegensatz zu der Behauptung von Herrn Haußmann stehen aktuell in der Region sechs Gebiete zur Verfügung, die größer als 20 Hektar sind. Der „strategischer Vorhaltestandort“ am Hungerberg ist also nicht zwingend, wie behauptet wird.

Aus Sicht der Bürgermeister hat der Grünzug nichts mit Naturschutz zu tun, aber die Definition der Landesregierung sagt etwas ganz anderes: „Regionale Grünzüge sind größere zusammenhängende Freiräume für unterschiedliche ökologische Funktionen, für naturschonende, nachhaltige Nutzungen oder für die Erholung.“

„Bei Naturzerstörung – keine Ausnahmen“ weiterlesen