Bei Naturzerstörung – keine Ausnahmen

Bürgermeister Haußmann und Oberbürgermeister Bader zeichnen uns ein Bild von blühenden Dächern, klimaneutraler zukunftsweisender Produktion und einem Industriestandort, in dessen Nachbarschaft man gern leben möchte.  Dabei wird ausgeblendet, dass der Hungerberg als Segment „für größere und ggf. emissionsträchtige Gewerbe- und Industrievorhaben“ bereitgestellt werden soll. 

Im Gegensatz zu der Behauptung von Herrn Haußmann stehen aktuell in der Region sechs Gebiete zur Verfügung, die größer als 20 Hektar sind. Der „strategischer Vorhaltestandort“ am Hungerberg ist also nicht zwingend, wie behauptet wird.

Aus Sicht der Bürgermeister hat der Grünzug nichts mit Naturschutz zu tun, aber die Definition der Landesregierung sagt etwas ganz anderes: „Regionale Grünzüge sind größere zusammenhängende Freiräume für unterschiedliche ökologische Funktionen, für naturschonende, nachhaltige Nutzungen oder für die Erholung.“

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Zukunft ohne Auto?

Die Klimaerwärmung und das Artensterben werden katastrophale Ausmaße annehmen, wenn es nicht gelingt zu einer nachhaltigen Lebens- und Produktionsweise zu kommen. In Deutschland und insbesondere in BaWü ist die Umstellung der Autoproduktion zu einer Produktion zu überführen, die klimaneutral produziert aber auch Produkte erzeugt, die nicht klimaschädlich sind. Dies könnten z.B. Fahrzeuge und Infrastruktur für den öffentlichen Verkehr sein.

Die Linke in Kirchheim lädt am 27. April um 19:30 Uhr zu Vortrag und Diskussion zu diesem Thema ein. Als Referent wird Klaus Meier erwartet. Er ist Ingenieur des Maschinenbaus und als Hochschullehrer im Rhein/Main Raum tätig.

Die Einwahldaten:

https://us02web.zoom.us/j/81858864448?pwd=YmZqZTArb0E0SXR2cXdjRFN0ZXFqQT09

Meeting-ID: 818 5886 4448

Kenncode: 062305

Osterfrieden

Liebe Engagierte in Sachen Ostermarsch 2021/Frieden,

die neu gegründete „Friedensinitiative Kirchheim u. Teck“ (FIN.K) hat bei ihrer beschlossen:

Die geplante Mittmach-Aktionsstands für Frieden und Abrüstung“ vor dem Kirchheimer Rathaus wird nicht stattfinden, weil wir Mitmach-Aktionen derzeit wegen der Corona-Lage nicht für machbar halten.

Wir rufen als FIN.K deshalb auch nicht zum Ostermarsch am Samstag, 3. April 2021 in Stuttgart auf. Es bleibt jedem selbst überlassen, ob er den Ostermarsch – falls er stattfinden sollte – dennoch besucht: https://www.friedenskooperative.de/aktuelles/achtsam-demonstrieren-ostermaersche-finden-auch-2021-statt

Alternativ bietet FIN.K folgende Mitmach-Aktionen an

Aktion: Wir zeigen Flagge für den Frieden“

Wie schon 2020 schlagen wir vor, dass wir vielen Menschen das Angebot machen/die Bitte unterbreiten, über Ostern „Flagge für den Frieden zu zeigen“.

Das kann dadurch geschehen, dass wir Balkone und Fenster unserer Wohnungen/Häuser mit Friedenszeichen (Fahnen, Transparente, Slogans, Kinderzeichnungen etc.) zu sichtbaren „Bekenntnissen für/Forderungen zum Frieden“ nutzen. Diese sichtbaren Zeichen können wir auch virtuell teilen: Das Netzwerk Friedenskooperative stellt dazu – wie schon 2020 – die zentrale Aktionswebsite www.ostermarsch.de zur Verfügung.

Vorgefertigte Slogans/Forderung im A-4-Format hinterlegen wir ab Freitag, 26.3.2021 an folgenden Stellen in der Stadt:

Katholische Kirche St. Ulrich: Neben der Kirche ist ein nicht zu übersehendes Zelt aufgebaut. In diesem Tag und Nach frei zugänglichen Zelt sind in Material-Ständern diverse Materialien ausgelegt, u.a. auch die Ostermarsch-Slogans 2021.

Martinskirche: Dort liegen die Materialien gut sichtbar auf dem „Schriften-Tisch“ in der Nähe des Süd-Eingangs (geöffnet i.d.R. von 9.00 bis 16.00 Uhr).

Buchhandlung Schöllkopf (Alleenstraße 3): Auch dort liegen – zu den Öffnungszeiten der Buchhandlung http://schoellkopf-buch.de/ – Materialien zur Abholung bereit.

Aktion „Wir treffen uns am Karsamstag um fünf vor 12 (11.55 Uhr) zum

Friedensgespräch im Netz“

Parallel zum Ostermarsch in Stuttgart treffen wir uns am Karsamstag (3. April 2021) zu einem Friedensgespräch. Bei diesem Friedensgespräch machen wir Interessierten das Angebot, mit Aktiven der neu gestarteten „Friedensinitiative Kirchheim“ (FIN.K) unverbindlich ins Gespräch zu kommen. Niemand muss dabei befürchten, gleich zu weiteren Aktivitäten vereinnahmt zu werden.

Vielmehr wollen wir – wenn die beim Gespräch Anwesenden daran interessiert sind – aus unserer Sicht über die geplanten Schwerpunkte/Themen informieren und – wenn es gewünscht wird – über mögliche Aktivitäten in einer hoffentlich corona-frei(er)en Zukunft zu sprechen.

Wir laden Interessierte ganz herzlich ein, mal kurz – oder auch länger – vorbeizuschauen – und dann länger zu bleiben oder sich auch wieder – völlig zwanglos – sich schnell zu verabschieden, wenn andere Verpflichtungen anstehen oder das Gespräch die Erwartungen nicht erfüllen sollte.

Moderiert wird das Gespräch von Heinrich Brinker und Hans Dörr.

Der Einwahl-Link lautet: https://us02web.zoom.us/j/86382685346?pwd=QWd0L0J3MWJ0N1Z0UWxmQlN5bnVTQT09

Meeting-ID: 863 8268 5346 – Kenncode: 400931

Im Namen der Aktiven von FIN.K wünschen wir Ihnen/euch dennoch Frohe Ostern und grüße herzlich

Heinrich Brinker/Hans Dörr

 

Kirchheimer Wochen gegen Rassismus

Kirchheimer Wochen gegen Rassismus: Malaktion „So bunt ist Kirchheim“ und zwei Plakataktionen

Unter dem Motto „Solidarität. Grenzenlos“ finden in diesem Jahr vom 15. bis 28. März die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Kirchheim unter Teck statt. Gemeinsam mit engagierten Vereinen und Einrichtungen laden
die Stadtverwaltung und der Integrationsrat alle Kirchheimerinnen und Kirchheimer sowie  Gäste aus nah und fern dazu ein.

Sontag, 15. März bis Sonntag, 28. März 2021

Malaktion „So bunt ist Kirchheim“

Bei der Malaktion „So bunt ist Kirchheim“ können vom 15. bis 28. März 2021 von 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr kostenlos Bunt- und Wachsmalstifte verschiedenster Hautfarben im Mehrgenerationenhaus Linde (Alleenstraße 90) abgeholt werden. Für die ganz Kleinen gibt es, solange der Vorrat reicht, Malbücher zur Aktion. Die Veranstalter wünschen sich ganz viele bunte Bilder von Menschen, die so vielfältig sein sollen wie die Menschen in Kirchheim unter Teck. Jedes Bild, das abgegeben wird, wird mit einer kleinen Überraschung belohnt und anschließend öffentlich ausgestellt.

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Aufruf zur Teilnahme an der „Stunde der Erde“ (Earth Hour)

Zur Teilnahme an der Earth Hour rufen das Klimaschutzmanagement der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der Fachbereich Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der Diözese und der Diözesanausschuss Nachhaltige Entwicklung auf.
Menschen, die sich beteiligen wollen, löschen am Samstag, 27. März 2021 ab 20.30 Uhr für eine Stunde – die „Stunde der Erde“ – das Licht. Die Aktion ist nicht auf Privathäuser beschränkt. Auch Kirchengemeinden, kirchliche Einrichtungen und Verbände können mitmachen und die (Außen-) Beleuchtung von Kirchen, Tagungshäusern und weiteren beleuchteten Gebäuden und Denkmälern ausschalten. Mit dem Läuten der Kirchenglocken kann zusätzlich auf die Aktion aufmerksam gemacht werden.

Die Earth Hour ist eine symbolische Aktion für mehr Klimaschutz. Sie will auf die weltweite Klimakrise aufmerksam machen und Menschen über gemeinsames Handeln für den Schutz des Klimas in Verbindung bringen.

Weitere Informationen unter www.wwf.de/earth-hour