Pressemitteilung

Es geht ein Riss durch Kirchheim

16. November 2015  Aktion, Pressemitteilung

Es geht ein Riss durch Kirchheim
Die Passanten in der Kirchheimer Fußgängerzone wurden am Samstag zur besten Marktzeit nicht schlecht überrascht als der Ortsverband Kirchheim der Partei DIE LINKE, eine Banneraktion mit der Überschrift „Kirchheim ist gespalten“ durchführte.

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Leserbrief

16. November 2015  Ort, Position, Pressemitteilung

Frau Oberbürgermeisterin: Wohnen ist ein Menschenrecht, auch in
Kirchheim!

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Die Linke im Kreis Esslingen formiert sich neu

16. November 2015  Kreis, Position, Pressemitteilung

Die Linke im Kreis Esslingen formiert sich neu
Auf der Jahreshauptversammlung der Linken Kreis Esslingen wurden der Kreisvorstand und die
Delegierten für den Landesparteitag neu gewählt.

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Wohnraum für Alle

16. November 2015  Position, Pressemitteilung, Überregional

Wohnraum für Alle

Allerorts bemühen sich die Gemeinden, Wohnraum bereit zu stellen. Wichtig ist dabei, alle mit einzubeziehen, bedürftigen Menschen, Flüchtlinge und Obdachlose.

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Armut bekämpfen für Alle

16. November 2015  Position, Pressemitteilung, Überregional

Armut bekämpfen für Alle

Flüchtlinge sind nicht die Ursache der sozialen Defizite, wie und vielfach weisgemacht wird.
Der jahrzehntelange Abbau der öffentlichen Daseinsvorsorge und des sozialen Wohnungsbaus hat erst zu einer Eskalation der Situation geführt, wie wir sie jetzt erleben.

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Hilfe statt Hetze

16. November 2015  Position, Pressemitteilung, Überregional

Hilfe statt Hetze

Die Linke waren und sind gegen die Verschärfung des Asylrechts. Es dient der Abschreckung und Abschottung und hebelt das im Grundgesetz verankerte Recht auf Asyl aus.
Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel meint dazu: „Statt mit einer klaren antirassistischen Botschaft den rechtspopulistischen und rassistischen Äußerungen von Pegida & Co. entgegenzutreten und eine aktive und menschenwürdige Integrationspolitik für die Geflüchteten zu entwickeln, werden Grenzzäune gebaut, die Grenzüberwachung verstärkt und ein Abschiebegesetz beschlossen.“
Insbesondere die Einstufung von Albanien, Kosovo und Montenegro als weitere sogenannte sichere Herkunftsstaaten ist für DIE LINKE nicht tragbar.
Menschen, die aus Not zu uns geflohen sind, dürfen nicht innerhalb kürzester Zeit abgefertigt und abgeschoben werden. Elend, Hunger, Obdachlosigkeit und mangelnde medizinische Versorgung sind bittere Realität in diesen Ländern. Die Situation von Homosexuellen und Roma ist erschreckend: Sie sind Rassismus, Diskriminierung und massiver Bedrohung ausgesetzt. Außerdem ist die Einstufung des Kosovo als sicheres Herkunftsland absurd, da in dem Land tausende KFOR-Soldaten zur Wahrung der Sicherheit stationiert sind.
Nicht die Flüchtlinge, sondern die Fluchtursachen müssen bekämpft werden! Daher fordert DIE LINKE Hilfsprogramme für wirtschaftliche Entwicklung, Ausbildung von jungen Menschen sowie eine geregelte Arbeitsmigration für die Balkanstaaten. Die Verbesserung der rechtsstaatlichen und politischen Lage in den Balkanstaaten muss unterstützt werden. Nur so können die Fluchtursachen bekämpft werden.

Ute Dahenr

Leserbrief zum Weltkindertag

16. Oktober 2015  Allgemein, Pressemitteilung

Fast punktgenau zum Weltkindertrag (20.09.2015) berichtet die NtZ vom Streit der Arbeitgeber und Gewerkschafter über die Einführung des Faches „Wirtschaft“ in den Schulunterricht. Kein Thema für jüngere und ältere „Kinder“? Mitnichten! Schließlich sind unsere Kinder die Staatsbürger und „Wirtschaftssubjekte“von morgen. Auch in der Schule muss Raum sein für die Fächer, in denen die Schüler-/innen die Aktivitäten und Interessen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern kennenlernen. Sie müssen in der Lage sein, Kontra zu geben wenn ihnen jemand demonstrierende Arbeitnehmer als randalierende „Prolls“ verkaufen will. Genauso müssen sie dagegen halten können, wenn Arbeitgeber als „dolce vita“ Kasper dargestellt werden, die das Geld, das sie nicht ihren Arbeitern und Ange-stellten bezahlen, mit Strandschönheiten in St. Tropez verjuxen. Den Schüler-/innen muß mit aller Deutlichkeit gesagt werden, dass die Zahl unsicherer Arbeitsplätze in den letzten Jahren spürbar ansteigt. Leiharbeit und befristete Arbeitsverträge sind schon fast die Regel für die Menschen, die hierzulande in abhängiger Stellung tätig sind. Können da junge Menschen ihr Leben planen? Die Schüler-/Innen müssen durch den Schulunterricht in die Lage versetzt werden, die Frage „wem nützt’s „zu stellen. Die Arbeitgeber sollen ruhig im Schulunterricht auftreten. Die Schülerinnen sollen erleben, wenn ein Arbeitgeber (oft mit der Träne im Knopfloch) die Folgen der Flexibilisierung, Globalisierung und Digi-talisierung der Arbeitswelt,beklagt! Erreichbarkeit und Kommunikationsmanagement werden besonders im Vordergrund gerückt. Die hierfür entstandenen Kosten sollen durch“Einsparung vom Personalkosten“ aufgefangen werden – also runter mit den Löh-nen!. Der Weg dahin ist für Arbeitgeber vergleichsweise einfach: Eine neue Tochterfirma wird gegründet und die Beschäftigten bekommen die Wahl: Arbeitslosigkeit oder den gleichen Job im neuen Betrieb für weniger Geld und schlechtere Arbeitsbedingungen.