„Nette“ Aussichten

09. Februar 2016  Ort, Position

„Nette“ Aussichten
Jetzt wir es für jeden spürbar, die Stadt hat kein Geld für die dringendsten Bedürfnisse. Ursprünglich war die nette Toilette als Alternative zur öffentlichen Toilette gedacht, nun aber sieht sich die Stadtverwaltung nicht mehr in Lage 1000 Euro im Monat zur Verfügung zu stellen.
Die gleichen Parteien und manchmal sogar die gleichen Personen, die uns alles mögliche versprechen, sehen sich in Kirchheim nicht mal der Lage ein öffentliches Toiletten-Angebot sicherzustellen.
Armes Kirchheim, wenn die Konzepte der Zukunft so aussehen.
Aber das ist der Preis, wenn die Vertreter von SPD, CDU, FDP und Grüne sich in ihren Landtags- und Bundestagsfraktionen nicht trauen, sich für eine Besteuerung der Konzerne und Millionäre einzusetzen.

Heinrich Brinker, Die Linke


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