Aktion

Kundgebung in Stuttgart gegen Pegida, Rassismus und Hetze.

02. Januar 2015  Aktion

Am Montag, 5.1.2015 findet um 17 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz eine Kundgebung gegen Pegida, Rassismus und Hetze statt.

 Asylheime brennen und der rechte Mob macht immer unerträglicher Stimmung gegen Flüchtlinge & MigrantInnen. Höchste Zeit dagegen ein deutliches Zeichen zu setzen! Deshalb rufen wir, die AnStifter – und hoffentlich bald auch noch viele weitere Gruppen –, zu einer großen gemeinsamen Kundgebung am 5. Januar 2015 auf dem Stuttgarter Schlossplatz auf!

Wir rufen so kurzfristig zur Kundgebung auf, da wir erst am 29. Dezember erfahren haben, dass Stupida oder Stugida, also der Stuttgarter Arm von Pegida für den 5. Januar 2015 eine erste Demo in Stuttgart plant.

Gruppen, Initiativen & Vereine, die sich dem Aufruf anschließen wollen, melden sich bitte bis 3.1.2015 unter kontakt@die-anstifter.de.

DIE LINKE. Baden-Württemberg und linke Bundestagsabgeordnete
unterstützten die Kundgebung der AnStifter am 5. Januar in Stuttgart

Flüchtlinge sind willkommen!
Gemeinsam gegen Pegida, Rassismus & Hetze
Kundgebung
am Montag, den 5. Januar 2015 um 17.00 Uhr auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Der rechte Mob macht immer unerträglicher Stimmung gegen Flüchtlinge & MigrantInnen.
Höchste Zeit dagegen ein deutliches Zeichen zu setzen! Deshalb rufen wir zu einer gemeinsamen Kundgebung am 5. Januar 2015 auf dem Stuttgarter Schlossplatz auf!

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Annette Groth berichtet von ihrer Delegationsreise nach Suruc

01. Dezember 2014  Aktion, Allgemein

Annette Groth berichtet von ihrer Delegationsreise nach Suruc Gemeinsam mit einer Delegation von Abgeordneten aus der Partei DIE LINKE, hat Annette Groth die Grenzregion bei Kobane besucht. Das Leid der Flüchtlinge, das sie während der Reise an die türkisch-syrische Grenze gesehen hat, übersteigt die schlimmsten Vorstellungen. Für viele der Flüchtlinge fehlt noch immer Internationale Hilfe. Es war jedoch beeindruckend, dass die lokale Bevölkerung die Versorgung der Flüchtlinge ganz allein übernommen und Lebensmittel, Kleider und was sonst noch benötigt wurde, gespendet hat. In wenigen Wochen beginnt jedoch der Winter. Dann wird es für die Flüchtlinge dramatisch, da viele in Zelten leben müssen, nicht ausreichend Kleidung haben und auch die kurdische Bevölkerung in der türkisch-kurdischen Grenzregion selbst nicht genug Hilfsmittel aufbringen kann. Mit Tränen in den Augen haben die Flüchtlinge von den Gräueltaten des sogenannten Islamischen Staats berichtetet. Gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Karin Binder, Heike Hänsel und Sabine Leidig sowie mit Gökay Akbulut und Cansu Özdemir hat Annette Groth deshalb einen Spendenaufruf gestartet, um den Menschen direkt zu helfen. Damit wollen sie wenigstens einen kleinen Beitrag leisten und den Helferinnen und Helfern vor Ort zu zeigen, dass sie nicht völlig allein sind. Schockierend ist, dass die türkischen Armee und Polizei immer wieder die Grenze schlossen und so den Flüchtenden verwehrten, sich in Sicherheit zu bringen. Von zahlreichen Zeuginnen und Zeugen wurde der Delegation berichtet, dass hingegen Kämpfer des „Islamischen Staates“ weiterhin völlig unbehelligt die Grenze in Richtung Syrien passieren können. Seit vielen Monaten setzt sich Annette Groth für die Rechte der Flüchtlinge ein. Auf politischer Ebene geht es darum, dass die Türkei – genau wie z.B. Katar oder Saudi-Arabien – endlich jede Hilfe für die IS einstellen müssen. Bei der Veranstaltung wird Annette Groth von ihren Erlebnissen bei der Delegationsreise berichten, anhand konkreter Schicksale und Erlebnisse aufzeigen, wo direkt geholfen werden kann und vor allem Möglichkeiten für eine politische Lösung dieses Konfliktes aufzeigen. Annette Groth ist Bundestagsabgeordnete aus Friedrichshafen und menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Seit vielen Jahrzehnten kämpft sie für die Rechte von Flüchtlingen und gegen Krieg.

Termin: 08.12.2014 im Foyer der Stadthalle 73207 Plochingen, Hermannstr. 25 Einlass um 19.30 Uhr, Beginn um 20.00 Uhr

Mahnwache gegen rechten Terror

22. Januar 2012  Aktion, Allgemein

Am Samstag, den 10. Dezember fand um 11.30 Uhr eine Mahnwache vor dem Kirchheimer Rathaus gegen den rechten Terror statt. In den vergangenen Tagen wurden wir mit Entsetzen Zeugen davon, wie rechtsextreme Neonazis seit Jahren unentdeckt mordend eine Spur des Terrors durch ganz Deutschland hinterließen. Zehn Menschen und zahlreiche Verletzte wurden nach bisherigen Ermittlungen Opfer der rechtsextremistischen Untergrundorganisation NSU.

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Demo gegen S21

07. September 2011  Aktion, Allgemein

Am Samstag, 9. Juli, versammelte sich das Kirchheimer Bündnis gegen Stuttgart 21 vor dem Bahnhof in Kirchheim, um gemeinsam zur Demonstration nach Stuttgart zu fahren. Da wir uns in diesem Bündniss  eingebracht haben, beteiligten wir uns auch an den Protesten. Die S-Bahn wurde während der Fahrt mit Stuttgart 21 Transparenten ausgeschmückt und es fand eine rege Diskussion statt. In Stuttgart angekommen, versammelten wir uns am abgerissenen Nordflügel des Hauptbahnhofes und danach ging es zusammen zur Kundgebung. Dort bestätigten wir alle, dass Stuttgart 21 keine Lösung ist, und ein zukunftsfähiges Baden- Württemberg ein gut ausgebautes Schienennetz in der Fläche benötigt, und keine Presitgeprojekte.

Demo gegen Atomkraft

05. September 2011  Aktion, Allgemein

Unter dem Motto „25 Jahre Tschernobyl“ zogen 8000 Atomkraftgegnerinnen und Gegner zum Atomkraftwerk Neckarwestheim. Treffpunkt war der Bahnhof Kirchheim/Neckar, von wo der Demozug beginnen sollte. Auch die Linke des Ortsverbandes Kirchheim/Teck war dabei. Wir trafen unsere letzten Vorbereitungen und kurz darauf setzte sich der Demozug in Bewegung. Viele Menschen zog es an diesem Tag nach Neckarwestheim, da die AKW- Katastrophe in Fukushima vor rund einem Monat wieder einmal die Gefahren der Atomtechnologie aufgezeigt hat. So wurde der Demozug von Sprechchören wie „Atomausstieg sofort!“ oder „Abschalten, Abschalten!“ begleitet.

Am Atomkraftwerk angekommen, erwartete uns ein bunter Protest mit verschiedene Bands, die für eine musikalische Untermahlung sorgten. Der kreative und laute Protest ermutigt uns auch weiter, uns für eine
sozial- ökologische Energiewende einzusetzten, und alle Atomkraftwerke endlich abzuschalten!